Gerätebatterien

Ob im Wecker, in der Fernbedienung oder in der Taschenlampe: Batterien sind kleine mobile Energielieferanten, die in unserem Alltag überall und immer zum Einsatz kommen, vor allem, um uns den Haushalt zu vereinfachen. Doch irgendwann sind auch sie ausgepowert und müssen entsorgt werden.

Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Restabfall. Seit dem 1. Oktober 1998 gilt bundesweit eine Rückgabepflicht für Batterien und Akkus. Die Hersteller und Vertreiber von Batterien und Akkus haben das GRS (Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien) gegründet, das auf dem Handel als Annahmestellen basiert.

Einfacher geht’s nicht

Der Handel nimmt daher verbrauchte Batterien kostenlos zurück. Dafür finden Sie bundesweit in über 140.000 Geschäften und Supermärkten grüne Sammelbehälter vom GRS, die so genannten BATT-Boxen – meist im Kassenbereich. Kosten für Transport und Verwertung bzw. Entsorgung sind im Kaufpreis bereits enthalten.

Außerdem können ausgediente Gerätebatterien auch am AWSH-Schadstoff-Mobil, bei allen AWSH-Recyclinghöfen und unserer Geschäftsstelle abgegeben werden.

Sonderabfall Autobatterien

Beim Kauf einer Autobatterie wird vom Handel ein Pfand von 7,50 Euro erhoben, das Sie bei Rückgabe einer alten Autobatterie erstattet bekommen.

Auch auf den Recyclinghöfen sowie am AWSH-Schadstoffmobil werden kostenlos Autobatterien entgegengenommen – allerdings ohne Pfandrückgabe.

Einbaubatterien

Geräte mit fest eingebauten Akkus (Rasierer, Spielzeug usw.) werden vom Handel nicht zurückgenommen. Sie gelten als Elektronikschrott, der auf jedem Recyclinghof abgegeben werden kann.